geboren 1965,
verheiratet,
Mutter von 4 Kindern (eine Tochter(17) und drei Söhne (19, 14, 12))
Nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr im Jugendhaus „Oase“ der Benediktiner-Abtei
Königsmünster, dem Studium „Praktische Theologie“ an der Kath. Fachhochschule in
Paderborn mit dem Abschluss: Diplom-Religionspädagogin,
der Erzbischöflichen Beauftragung zur Gemeindereferentin und einer langjährigen
Familienzeit bin ich seit 2004 als Gemeindereferentin in St. Martinus und seit 2008 auch in
St. Anna und St. Maria Königin tätig. Mit dem 1. Januar 2011 bin ich nun auch für St. Augustinus und St. Mariä Heimsuchung beauftragt.
Im bisherigen Seelsorgebereich „Sankt Augustin“ war/bin ich mit einer 50% Stelle schwerpunktmäßig in diesen Bereichen tätig:
Frauenseelsorge:
- Ansprechpartnerin für die Frauenpastoral/ Koordination von frauenspezifischen Veranstaltungen
- offene spirituelle Angebote für interessierte Frauen: z.B. Besinnungswochenenden,
Heil - Fastenwochen, Meditationen, Wortgottesfeiern, Bibelgespräche etc…
- Geistliche Begleiterin (
kfd - Präses) der drei Katholischen Frauengemeinschaften an
St. Anna, St. Maria Königin, St. Martinus
Kindergartenpastoral:
- regelmäßige seelsorgliche/religionspädagogische und gottesdienstliche Kontakte zu allen
5 Einrichtungen/ ansprechbar für Eltern, Kinder und Mitarbeiterinnen
Hausbesuche:
- seelsorgliche Gespräche und Feier der Krankenkommunion
Geistliche Begleitung:
- Begleitung von Einzelpersonen
- Begleitung von „Exerzitien im Alltag“/ Begleitung von „Familienexerzitien“
- berufsbegleitende Weiterbildung „Geistliche Begleitung“ auf der Grundlage ignatianischer Spiritualität
Leitung von Seminaren „Eltern werden - Partner bleiben“
Ich verstehe mich in meinem kirchlichen Dienst als Wegbegleiterin von Einzelnen und Gruppen.
Gemeinsam mit anderen Suchenden möchte ich im Glauben unterwegs sein und Räume eröffnen, wo Menschen mit dem Gott ihres Lebens heilsam in Berührung kommen können.
Am Ende möchte ich wie Carl R. Rogers sagen können:
„Ich bin sachte durch`s Leben gegangen;
ich habe mich nicht in das Leben anderer gedrängt, sondern von ihnen gelernt;
habe sie nicht manipuliert, sondern versucht, ihnen Gelegenheit zu geben, zu sein.“
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